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Wirtschaftsregion Ostwürttemberg - „Raum für Talente und Patente“

Hier hat Erfolg Tradition…

22.09.2011 Ostwürttemberg ist der Wirtschaftsraum mit dem ältesten Industrieunternehmen Deutschlands. Seit der Gründung der Schwäbischen Hüttenwerke (SHW) vor rund 650 Jahren hat sich die Region kontinuierlich weiterentwickelt und immer wieder neu erfunden…

Mission: Innovation

In Ostwürttemberg hat sich ein Wirtschaftsraum mit Schwerpunkt im produzierenden Gewerbe herausgebildet, der durch Kreativität, Innovation und Leistungsfähigkeit überzeugt. Insbesondere aus dem klassischen Metallsektor sind hier zahlreiche Wachstumsbranchen und Zukunftstechnologien hervorgegangen. Nahezu jeder fünfte Arbeitsplatz ist der automobilen Zulieferindustrie zugeordnet und das „Photonic Valley Ostwürttemberg“ betont die herausragende Kompetenz der Region in einer der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Historisch beeinflusst findet sich in Ostwürttemberg auch eine hohe Konzentration an Unternehmen in der Oberflächentechnik und der Papierbranche. Weitere überdurchschnittliche Kompetenzen sind in den Bereichen Logistik, Gesundheitswirtschaft, Kreativwirtschaft / Design sowie in der Holz- und Waldwirtschaft und im Bereich Zerspanung / Umformung / Metallguss angesiedelt.

Heute ist die Region eine Patenthochburg und beweist in Standortstudien regelmäßig, dass sie zu Recht der „Raum für Talente und Patente“ ist. Nur hinter Stuttgart und noch vor München rangiert Ostwürttemberg unter insgesamt 97 Regionen bundesweit auf Platz 2 bei der Patentanmeldedichte und der Patentintensität – in mehreren Technischen Gebieten ist sie sogar absolute Spitze!

Exzellente Verbindungen

Ostwürttemberg liegt mitten im Dreieck zwischen Stuttgart, Ulm und Nürnberg. Mit den intensiven Verbindungen in angrenzende Räume, in die Metropolregion Stuttgart und das Land Baden-Württemberg ist diese Lage ein hervorragender Standortfaktor und logistischer Vorteil für Unternehmen.

Investieren in Ostwürttemberg – Starke Argumente für einen starken Standort…

Ein schlagkräftiges Argument „pro Ostwürttemberg“ sind die vielen Chancen für Unternehmen, an der regionalen Wertschöpfung und den Impulsen aus konzertierten Standortentwicklungsmaßnahmen zu partizipieren. Weltweit agierende Konzerne und Top-Unternehmen wie Alfing, Edelmann, Leitz, Mapal, Rettenmaier, Röhm, RUD, SHW, Voith, Zeiss oder ZF Lenksysteme sind Aushängeschilder der Wirtschaftsregion. Zusammen mit Marken wie Fein, Hartmann, Steiff, Triumph, Varta oder Weleda sind sie mit ihren Produkten weit über die Grenzen hinaus bekannt und erfolgreich.

Für die Attraktivität und Leistungsfähigkeit Ostwürttembergs steht aber auch das breit aufgestellte Spektrum kleiner und mittlerer Unternehmen, die nahezu alle Branchen abdecken. Sie sind Ideengeber und zuverlässige Partner für ihre Kunden auf der ganzen Welt. Im engen Austausch untereinander oder mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen entstehen hier zahlreiche Innovationen. Und durch die Wirtschaftsförderung werden ständig Initiativen angestoßen, neue Trends identifiziert und die Vernetzung vorangetrieben – unterstützt durch zügige Genehmigungsverfahren der Verwaltung.

Großes Potenzial für Projektentwicklungen

Diese Argumente spiegeln sich in einer Vielzahl an Investitionsentscheidungen wider – sei es in Boom-Phasen oder gerade sogar auch in Krisenzeiten. Aktuell investiert die Carl Zeiss AG stellvertretend für viele andere Unternehmen im „Raum für Talente und Patente“ gigantische 400 Millionen Euro in den Standort Oberkochen – und bekommt die nötige Unterstützung aus der Region dafür. So wird man für die infrastrukturellen Maßnahmen sorgen und Hilfestellung bei der Rekrutierung der benötigten Fachkräfte leisten. Denn schon lange hat man in Ostwürttemberg die Dringlichkeit des Themas als möglicherweise bedeutendster Standortfaktor der Zukunft entdeckt und setzt mit der Fachkräfteinitiative Ostwürttemberg alle möglichen Hebel in Bewegung.

Was in Oberkochen an Standortentwicklung und Ansiedlung passiert, kann in Ostwürttemberg an vielen Orten genauso geschehen. In Schwäbisch Gmünd haben sich im Gewerbepark Gügling, mit 140 Hektar Gesamtentwicklungsfläche eines der größten Gewerbegebiete der Region, mittlerweile über 60 Unter-nehmen angesiedelt. Große Gewerbegebiete mit direktem Autobahnanschluss an die Nord-Süd-Achse A7 stehen in Ellwangen, Heidenheim oder in Giengen/Herbrechtingen zur Verfügung. In Aalen werden interessante Projektentwicklungen auf den Weg gebracht. Daneben wird eine große Anzahl unterschiedlicher Industrieobjekte und Gewerberäume zur Miete oder zum Kauf angeboten. Einen Überblick über aktuell verfügbare Gewerbeflächen und -objekte stellen die Internetseiten www.gewerbeflaechen-ostwuerttemberg.de und www.gewerbeobjekte-ostwuerttemberg.de der regionalen Wirtschaftsförderung WiRO zur Verfügung.


Innovative Stadtentwicklungskonzepte in Aalen und Schwäbisch Gmünd

Aber nicht nur in Industrie und Handwerk tut sich Großes in Ostwürttemberg. Genügend Potenzial gibt es auch für innovative Stadtentwicklungsprojekte, wie die Partner am Ostwürttemberg-Stand – die Städte Aalen und Schwäbisch Gmünd, isin Architekten Generalplaner GmbH und aurelis Real Estate GmbH & Co. KG – beweisen.

Schwäbisch Gmünd wirbt neben ihren attraktiven Gewerbeflächen in der Metropolregion Stuttgart als Austragungsort der Landesgartenschau 2014 vor allem mit einem neuen Stadtentrée und mehreren spannenden Innenstadtprojekten für Handel, Wohnen und Dienstleistungen. Sie alle sollen die Stauferstadt fit für die Zukunft machen.

In Aalen setzt man mit dem „Stadtoval“ auf rund 6,5 ha an der Nahtstelle zwischen Innen- und Oststadt auf ein neues innerstädtisches Quartier zwischen drei Polen aus der Eisenbahnerzeit – neben Wohnen und Arbeiten soll es dort übrigens auch eine „Innovationsschiene“ mit Forschung geben.

Kontakt:

Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Region Ostwürttemberg (WiRO)
Dr. Ursula Bilger, Markus Hofmann

Universitätspark 1
73525 Schwäbisch Gmünd

Telefon: +49 7171 92753-0

wiro@ostwuerttemberg.de
www.ostwuerttemberg.de

 
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